Schlagzeilen

Von jedem etwas- und zwar das Beste. Das ist das Erfolgsrezept vom Rallycross.

Die Zutaten: Man nehme von den Rallyes die Sonderprüfungen, von den Rundstreckenrennen die Positionskämpfe und garniere beides mit Autos, die jeder von der Straße kennt – mit einem kleinem Unterschied allerdings: beim Rallycross leisten sie bis zu 600 PS und 2,8 Sek. 0-100 kmh.

Das Ganze tische man nicht etwa in einer menschenleeren Wüste oder unzugänglichen skandinavischen Wäldern auf, sondern auf einem Rundkurs von etwas einem Kilometer Länge, an dem die Zuschauer von ihren Plätzen aus das Geschehen auf der ganzen Strecke verfolgen können.

Und den Zuschauern wird einiges geboten: Beim Rallycross wird alle fünf Minuten ein neues Rennen gestartet – bis zu 60mal am Tag. In Gruppen zu fünf Autos kämpfen die Fahrer drei bis sechs Runden um Sekunden und um Zentimeter. Dann kommt die nächste Gruppe.

The News
Actionreiches Wochenende auf dem Estering - Unglücklicher zusammenstoß im Finale PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: ps   
Montag, 21. Juli 2008 um 01:00

An einem relativ sonnigen Sonntag ging der 5. Lauf zur deutschen Rallycross-Meisterschaft über die Bühne, nachdem Samstag das Fahrerlager unter Wasser stand.

Die Division 5 wurde an diesem Wochenende von Julian Meyer dominiert. In den Vorläufen konnte er sich nach Zeiten knapp vor Ralf Goltz und Philip Schwarz die Pole Position sichern. 

Den Start im Finale erwischten alle 3 aus der ersten Reihe gut und kamen fast gleichauf in die Anfahrt auf die Sparkassenkurve. Nach heftiger Berührung setzt sich Goltz gegen Schwarz durch und kann vorerst sogar auf Platz 1 ziehen. Diesen gewinnt Julian Meyer aber in der ehemaligen Vermpro-Kurve zurück und lässt Schwarz und Goltz in einem Rundenlangen Duell um Platz 2 hinter sich.

Aktualisiert ( Samstag, 30. August 2008 um 12:16 )
Weiterlesen...
 
Wer ist eigentlich dieser Philip? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: jb   
Freitag, 06. Juni 2008 um 10:27

Philip Schwarz hat schon als Kind seine Liebe zu Autos und den Mororsport entwickelt als er seinen Vater Winrich zum Rennen begleitet hat. Inzwischen fährt er schon zwei Jahre selber Rallycross und ist ein ruhiger und überlegter RallycrosserWinken, aber nicht zu unterschätzen.

2006 fuhr seine erste Rallycross-Saison. Bereits nach drei Veranstaltungen machte er auf sich aufmerksam, weil er im Mittelfeld der stark besetzten Division 4 recht gut mithalten konnte und sich selbst von einer aufspringenden Motorhaube nicht davon abhalten ließ, weiterzufahren.

Mit seinem Citroen AX für die Division 5, gelang ihm beim Auftakt der Saison 2007 in Oschersleben sogar ein Sieg beim Finallauf der Autocrosser. Kurz darauf holte er sich seinen ersten Rallycross-Sieg auf dem Estering.

Inzwischen gehört Philip zu der "Speerspitze" der Division 5 und ist aus dem Rallycross nicht mehr wegzudenken.

JulianeUnschuldig

Aktualisiert ( Samstag, 07. Juni 2008 um 09:19 )
 
Was ist Rallycross? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 17. April 2008 um 18:42
Von jedem etwas- und zwar das Beste. Das ist das Erfolgsrezept vom Rallycross.

Martin Schanche - Mr. RallycrossDie Zutaten: Man nehme von den Rallyes die Sonderprüfungen, von den Rundstreckenrennen die Positionskämpfe und garniere beides mit Autos, die jeder von der Straße kennt – mit einem kleinem Unterschied allerdings: beim Rallycross leisten sie bis zu 600 PS und 2,8 Sek. 0-100 kmh.

Das Ganze tische man nicht etwa in einer menschenleeren Wüste oder unzugänglichen skandinavischen Wäldern auf, sondern auf einem Rundkurs von etwas einem Kilometer Länge, an dem die Zuschauer von ihren Plätzen aus das Geschehen auf der ganzen Strecke verfolgen können.

Und den Zuschauern wird einiges geboten: Beim Rallycross wird alle fünf Minuten ein neues Rennen gestartet – bis zu 60mal am Tag. In Gruppen zu fünf Autos kämpfen die Fahrer drei bis sechs Runden um Sekunden und um Zentimeter. Dann kommt die nächste Gruppe.
Aktualisiert ( Sonntag, 14. September 2008 um 12:03 )
Weiterlesen...
 
2. Platz auf dem Matschenberg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 08. Oktober 2007 um 01:00

dies bedeutet den 4. Platz in der Deutschen Rallycross-Meisterschaft!


Rennbericht:
An diesem trockenen aber schweinekalten letzten Rennwochenende des Jahres, fielen die Entscheidungen. Rolf Volland sicherte sich mit zwei gemächlichen Starts in den Vorläufen den Meistertitel bei den Tourenwagen, René Münnich entschied die Klasse der Produktionswagen im Finale der Div. 4 & 1A klar für sich. Clemens Meyer fuhr spektakulär und versuchte alles, blieb dabei aber ohne Glück.

Die an diesem Wochenende leider schwach besetzte Division 5 war eng umkämpft. In den Vorläufen schon, lieferten sich Julian Meyer sowie Gaststarter Thomas Alexiewicz mit Philip Schwarz packende Duelle.

Für die Startaufstellung dann hatte Julian 3 Zehntel Sekunden Vorsprung vor Philip und konnte sich damit die Pole-Position im Finale sichern. Bis zur ersten Kurve waren alle Drei Fahrer auf gleicher Höhe, Julian konnte sich durchsetzten während sich Thomas hinten einreihen musste. Es folgte ein harter Kampf um die Spitzenposition, Julian ließ sich jedoch auch durch einen energisch anklopfenden orangen AX im Spiegel nicht aus der Ruhe bringen und fuhr einen sauberen Start-Ziel Sieg ein. Philip musste sich mit einer halben Wagenlänge Rückstand und dem 2. Platz zufrieden geben.

Nach dem Rennen wurde die Konkurrenz auf der Strecke gelassen. Julian, der nach München fuhr, hat Philip mit nach Ingolstadt genommen. Danke nochmal an dieser Stelle! Und einen riesen Glückwunsch an beide Meyer-Brüder, ihr habt eine Wahnsinns Saison hingelegt! Auf dass die Nächste mindestens so gut wird. Viele Bilder auch bei Rallycross-DM

Aktualisiert ( Donnerstag, 17. April 2008 um 19:53 )
 


Valid XHTML & CSS - Design by ah-68 - Copyright © 2007 by Firma