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Actionreiches Wochenende auf dem Estering - Unglücklicher zusammenstoß im Finale
An einem relativ sonnigen Sonntag ging der 5. Lauf zur deutschen Rallycross-Meisterschaft über die Bühne, nachdem Samstag das Fahrerlager unter Wasser stand.
Die Division 5 wurde an diesem Wochenende von Julian Meyer dominiert. In den Vorläufen konnte er sich nach Zeiten knapp vor Ralf Goltz und Philip Schwarz die Pole Position sichern.
Den Start im Finale erwischten alle 3 aus der ersten Reihe gut und kamen fast gleichauf in die Anfahrt auf die Sparkassenkurve. Nach heftiger Berührung setzt sich Goltz gegen Schwarz durch und kann vorerst sogar auf Platz 1 ziehen. Diesen gewinnt Julian Meyer aber in der ehemaligen Vermpro-Kurve zurück und lässt Schwarz und Goltz in einem Rundenlangen Duell um Platz 2 hinter sich.
Aktualisiert (Samstag, 30. August 2008 um 12:16)
Wer ist eigentlich dieser Philip?Philip Schwarz hat schon als Kind seine Liebe zu Autos und den Mororsport entwickelt als er seinen Vater Winrich zum Rennen begleitet hat. Inzwischen fährt er schon zwei Jahre selber Rallycross und ist ein ruhiger und überlegter Rallycrosser 2006 fuhr seine erste Rallycross-Saison. Bereits nach drei Veranstaltungen machte er auf sich aufmerksam, weil er im Mittelfeld der stark besetzten Division 4 recht gut mithalten konnte und sich selbst von einer aufspringenden Motorhaube nicht davon abhalten ließ, weiterzufahren. Mit seinem Citroen AX für die Division 5, gelang ihm beim Auftakt der Saison 2007 in Oschersleben sogar ein Sieg beim Finallauf der Autocrosser. Kurz darauf holte er sich seinen ersten Rallycross-Sieg auf dem Estering. Inzwischen gehört Philip zu der "Speerspitze" der Division 5 und ist aus dem Rallycross nicht mehr wegzudenken. Juliane Aktualisiert (Samstag, 07. Juni 2008 um 09:19) Was ist Rallycross?
Von jedem etwas- und zwar das Beste. Das ist das Erfolgsrezept vom Rallycross.
Die Zutaten: Man nehme von den Rallyes die Sonderprüfungen, von den Rundstreckenrennen die Positionskämpfe und garniere beides mit Autos, die jeder von der Straße kennt – mit einem kleinem Unterschied allerdings: beim Rallycross leisten sie bis zu 600 PS und 2,8 Sek. 0-100 kmh. Das Ganze tische man nicht etwa in einer menschenleeren Wüste oder unzugänglichen skandinavischen Wäldern auf, sondern auf einem Rundkurs von etwas einem Kilometer Länge, an dem die Zuschauer von ihren Plätzen aus das Geschehen auf der ganzen Strecke verfolgen können. Und den Zuschauern wird einiges geboten: Beim Rallycross wird alle fünf Minuten ein neues Rennen gestartet – bis zu 60mal am Tag. In Gruppen zu fünf Autos kämpfen die Fahrer drei bis sechs Runden um Sekunden und um Zentimeter. Dann kommt die nächste Gruppe. Aktualisiert (Sonntag, 14. September 2008 um 12:03) |



, aber nicht zu unterschätzen.
Die Zutaten: Man nehme von den Rallyes die Sonderprüfungen, von den Rundstreckenrennen die Positionskämpfe und garniere beides mit Autos, die jeder von der Straße kennt – mit einem kleinem Unterschied allerdings: beim Rallycross leisten sie bis zu 600 PS und 2,8 Sek. 0-100 kmh. 